Dr. med. Elke Amro Akupunktur

 

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Therapeutische Möglichkeiten (Standard)
 

Medikamentöse Therapie
der verschiedensten Krankheitsbilder

Injektionen in Muskel oder Vene (i.m. oder i.v.)  / Infusionen
Wo schnelle Hilfe gefragt ist, sind Spritzen manchmal die beste Lösung. In manchen Fällen ist eine Infusion angebracht – zwar dauert sie länger, aber durch die Wirkstoff- Verdünnung wird eine Reduktion der Nebenwirkungen erreicht.

TLA  =  Therapeutische Lokalanästhesie
Sie wird auch oft als „Neuraltherapie“ bezeichnet. Es handelt sich um eine Symptomorientierte Injektionstechnik, bei welcher ein örtliches Betäubungsmittel an Schmerzpunkte von Muskeln/Sehnen/Bändern gespritzt wird, um dort über eine wirksame Entzündungshemmung Heilung zu bewirken.

 Intraartikuläre Injektionen
Dies sind Spritzen in ein Gelenk hinein. Wegen etwaiger Infektionsgefahr ist hier immer besondere Vorsicht geboten, besonders wenn es sich um große Gelenke handelt. Daher ist dies auch keine Therapie-Methode der ersten Wahl (z.B. bei Kniegelenksarthrose), andere Möglichkeiten sollten vorher voll ausgeschöpft worden sein. (siehe auch
Diagnostische Zusatzangebote)

Physikalische Therapie
Wir bieten Ihnen an:  Elektrotherapie, Ultraschall-Tiefenwärme, Infrarot-Therapie sowie Kryotherapie - letztere beiden können selbstverständlich von Ihnen zu Hause sehr einfach angewendet werden, am besten über ein Gelpack, welches sowohl erwärmt als auch tiefgefroren werden kann.

Es empfiehlt sich bei jedem Patient mit immer wiederkehrenden Beschwerden am Bewegungsapparat und bei jedem Sportler, dass er ein solches Gel stets griffbereit hat - bitte legen Sie bei Kälteanwendung unbedingt ein Tuch zwischen Gel und Haut, um Frostbeulen vorzubeugen!

DMPs (Desease Management Programme)
Wir nehmen teil an den DMPs: TypII-Diabetes, KHK und Asthma bronchiale bzw. COPD (chronisch verengte Bronchitis). Diese Behandlungsprogramme sollen die Versorgung sowie die Mitarbeit an der Genesung bei Patienten mit diesen Krankheitsbildern verbessern.
Es muss gesagt werden, auch wenn manchen Krankenkassen dies sehr unkritisch sehen und lediglich auf ihren pekuniären Vorteil hoffen:  Es kann nicht jeder Patient an einem DMP teilnehmen. Ein Teilnehmer muss beweglich und flexibel sein, damit er an Schulungen teil nehmen kann. Er muss jemand sein, der seinen eigenen Krankheitsverlauf bewusst und eigenverantwortlich mitgestalten und hierdurch verbessern kann, er muss Folgetermine unaufgefordert wahrnehmen, also:  er muss „sich selbst managen“ können. Außerdem natürlich muss die entsprechende Diagnose gesichert sein.

Es erfolgt  bei manchen Kassen daraufhin eine Befreiung von jeglicher Zuzahlungspflicht für die Dauer der Teilnahme am Programm. Voruntersuchungen und Folgeuntersuchungen in i.d.R. ¼jährlichen Abständen sind notwendig und alle 3 Jahre soll der Patient an einer Schulung bezüglich wichtiger Aspekte seines Krankheitsbildes teilnehmen.
Bei Interesse sprechen Sie uns an!

Impfungen
Jeder Mitteleuropäer sollte gegen Tetanus und Diphtherie geimpft sein (Auffrischung alle 10 Jahre - sonst ist der Langzeitschutz fraglich). - Ab 60 Jahre bzw. bei Vorliegen von Krankheiten oder Tätigkeit in bestimmten Berufszweigen sollten Sie auf die Grippe-Impfung jedes Jahr  sowie  auf die Impfung gegen Pneumokokken-Lungenentzündung jedes 6. Jahr nicht verzichten. Pneumokokken sind diejenigen Keime, die am allerhäufigsten Lungenentzündungen im ambulanten Bereich hervorrufen - also da, wo wir alle leben. Aber auch für stationäre Verhältnisse ist mit der Impfung schon einiges gewonnen. Die jährliche Grippe-Impfung kann noch mehr, als „nur“  gegen Influenza schützen:  Wer sie alljährlich bekommt, für den ergibt sich auf Dauer auch eine Verbesserung seiner allgemeinen Immunsituation. Vor allem Ältere haben einen eindeutigen Überlebensvorteil  durch die Impfung - auch wenn immer wieder berichtet wird, dass es nach der Impfung zur Krankheit kam. - Die Krankheit, gegen die sich die Impfung richtet, kann durch den Inhalt der Impfspritze auf keinen Fall ausgelöst werden, da es sich bei den o.g. Impfungen ausschließlich um Totimpfstoffe handelt - sie enthalten also KEINE  lebenden Keime. Es könnte sich in Einzelfällen durch eine Impfung allerdings eine vorübergehende Abschwächung der Resistenz, also der  allgemeinen Abwehrkräfte ergeben. Hat man das Pech, genau in dieser Zeit Kontakt zu Keimen zu bekommen, so ist die  Ansteckgefahr erhöht.   Nun hinterlässt so  manche  Infektion erneut eine Resistenzminderung,  nämlich wenn der  Infekt schon wieder am Abklingen ist  bzw.  in der Phase unmittelbar danach - also ist erneut die gleiche Situation gegeben wie nach der Impfung:   Hat man das Pech, genau in dieser Zeit  ...Auf diese  Weise also  könnte  sich ein   Teufelskreis  ergeben, eine  „Infektkette“   wäre  entstanden und  der  bemitleidenswerte  Betroffene  wäre einer jener  Menschen, die uns  erzählen, dass sie nach der Impfung nur noch krank waren. Dies bedeutet aber noch lange nicht, dass es jedes Mal so ist.  Gott sei Dank  sieht es nur bei einer  Minderheit der  Geimpften  so aus, wenn sich auch Ausnahmen – wie sonst auch – viel besser einprägen.  Fakt ist insgesamt, dass der Nutzen von Impfungen allgemein (sowohl individuell als auch gesamtgesellschaftlich - ja sogar volkswirtschaftlich - gesehen)  die unerwünschten Nebenwirkungen bei Weitem übersteigt:  Rötungen, Schmerzen und Schwellungen an der Einstichstelle sind wenige Tage nach der Injektion abgeklungen; Fieber, stärkere Schmerzen und Beeinträchtigungen der Muskelkraft sind äußerst selten, können das Allgemeinbefinden dann allerdings eine Woche lang negativ beeinflussen - auch sie klingen aber folgenfrei ab. Bleibende Impfschäden - von mir persönlich noch nie beobachtet - wurden in der gesamten Weltliteratur in Wahrheit sehr selten dokumentiert, auch wenn häufig davon die Rede ist. Nur in einer vergleichsweise sehr geringen Anzahl von Fällen konnte ein Zusammenhang zwischen einer Impfung und bleibenden Schädigungen zweifelsfrei nachgewiesen werden. Folglich war zumeist dann doch nicht die Impfung schuld, sondern ein anderer (parallel abgelaufener) Krankheitsprozess. Selbstverständlich führen wir auch die FSME-Impfung (gegen Hirnhaut-Hirn- Entzündung durch Viren, die von Zecken übertragen werden)  sowie  alle bei Kindern üblichen Impfungen durch (hier gibt es übrigens die einzigen zur Zeit breit angewendeten Lebendimpfungen:  Masern-Röteln-Mumps & Windpocken). Alle bisher erwähnten Impfungen  (Tet., Dipht., Influenza, Pneumokokken, FSME und die Impfungen bei Kindern unter 18) sind übliche Leistungen Ihrer Krankenkasse. Private Impfungen: siehe Therapeutische Möglichkeiten (Luxus).

 
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